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Funktionsweise einer Netzwerkbrücke

Erklärung
Dieses auf Flash basierende Spiel soll die Funktionsweise einer Netzwerkbrücke veranschaulichen. Die Seen stellen die unterschiedlichen Netzwerke dar, die mit Flüssen (Leitungen) untereinander verbunden sind. Die Häuser an den Ufern symbolisieren die Endsysteme in den Netzwerken. Wird das Spiel gestartet, fahren nacheinander Boote von einem Endsystem zum anderen. Dies sind die Datenpakete, die hin und her geschickt werden.
Eine Brücke erfüllt 3 Funktionen:
Filtern, Weiterleiten und Fluten

Filtern:
Wird ein Paket innerhalb eines Netzwerkes von einem Endsystem zum Anderen geschickt, dann Filtert die Netzwerkbrücke das Datenpaket. Das heißt, das Paket wird nicht an die anderen Netzwerke gesendet, sondern nur an das Netzwerk, aus dem das Datenpaket kam.

Weiterleiten:
Wird ein Paket an ein Endsystem in einem anderen Netzwerk gesendet, dann wird dieses von der Netzwerkbrücke an das entsprechende Netzerk weitergeleitet.

Fluten:
Damit die Netzwerkbrücke die ersten beiden Funktionen erfüllen kann, muss sie wissen, wo sich welches Endsystem befindet. Hierzu bedient sie sich dem sogenannten "Backward-Learning". Bei diesem Verfahren trägt die Netzwerkbrücke den Standort jedes Endsystems in ihre "Filterdatenbasis" ein (das ist die Tabelle). Dies geschieht immer dann, wenn ein Endsystem ein Datenpaket versendet. Anhand des "Absenders" dieses Pakets erkennt die Netzwerkbrücke den Standort des Endsystems. Da die Filterdatenbasis nur eine begrenzte Speicherkapazität hat, vergisst die Netzwerkbrücke die Standorte auch wieder. Wenn dies der Fall ist, kennt die Netzwerkbrücke den Standort des Endsystems nicht und schickt das Datenpaket an alle angeschlossenen Endsysteme.

Studenten:
David Bernhard,
Yael Bar-Zeev,
Tobias Dinter

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